Wie der Titel schon sagt, sammeln sich hier in der Pracht des aus ihnen hervorgehenden Chaos Formulierungen und Gedanken, die mir zu bestimmten Stunden, während der Arbeit an meinem Notebook oder beim recherchieren im Internet, bei Unterhaltungen via Skype oder ICQ gekommen sind.
Gänzlich frei von jeglichem höheren Sinn, stehen sie hier, um nachdenklich zu machen und womöglich sogar Inspirationen zu geben.
…und am Ende stand die Trauer in all ihrer Pracht, reckte der Einfältigkeit das erhabene Kinn entgegen und verhöhnte sie, sich für berechtigte Hoffnung gehalten zu haben.
„Es sind die Abende, die mich verzweifeln lassen. Sie sind es, die mir die Nerven rauben und mich zu einem Schatten meiner selbst machen. Wenn ich einen Wusch frei hätte, so wäre es meine sehnlichste Begierde, das Ende des Zwilichtes zu erwirken. Denn mit dem Aufgang der Sonne vergehen all die dunklen Gedanken und ihre Ruinen erstrahlen in neuem Lichte, vom Morgentau der Hoffnung benetzt, durch einen Schleier von morgendlicher Ablenkung.“
…Sehnsucht war das einzige, was ich in jenem Moment empfinden konnte.Ich erinnerte mich an ihre Augen, die heller strahlten als der Nordstern, ihre Lippen, denen ich manch sinnlichen Moment verdankt und ihre warme Haut, die mich an kalten Winterabenden gewärmt hatte. Um nichts hätte ich jene Momente des Glücks missen wollen.Doch von nun war ich allein, war in das kalte Meer der Einsamkeit geworfen worden und suchte vergeblich nach jenem Rettungring, dem ich einst mein Herz geschenkt hatte…
Wer fällt, sollte nicht den Aufprall fürchten, sondern den Flug genießen.
Also deine spontanen Einfälle gefallen mir.
Macht nachdenklich, vor allem der erste. Da fallen einem doch grad ein Paar Situationen ein, die passen würden. Ich finds echt gut!