Ich grüße euch, werte Blogleser.
Nach langer Zeit des Schulstresses und der Einfallslosigkeit, habe ich heute die Ehre, euch ein neues Werk aus meiner Feder präsentieren zu dürfen. (Auch wenn ich bedaure, dass es nicht an andere Werke von mir heranragt)
Komm nur Kind, sieh in das Wasser,
sieh, was ich dir geben kann.
Schau die Spiele und die Freude,
komm nur rasch zu mir heran.
Komm nur Kind, entweich der Mutter,
du musst nicht mehr einsam sein.
Ich bin immer in der Nähe,
komm und sei für immer mein.
Komm nur Kind, vergiss die Bälger,
mein Wasser ist kühl und klar.
Schleich dich fort von diesen Neidern,
alles was ich sag ist wahr.
Komm nur Kind, verschließ die Augen,
suche nicht vergeben Halt.
Zögre nicht und lass das dich fallen,
füge dich meiner Gewalt.
Sieh nur Kind, du bist des Todes
Reißt die Flut dich mit sich fort,
warst du wohl zu schwach und wehrlos,
doch halt ich nun auch mein Wort.
Schön, endlich mal wieder was von dir zu lesen
hay das gedicht is voll schön!!
kannst das voll gut!
wünsch dir noch mehr einfälle, damit ich mehr lesen kann
lg eva (deine “tochta”)